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Verglichen mit vielen ambitionierten Volksläufern, hielt sich mein
Trainingsumfang über lange Jahre stets in Grenzen. Diese wurden mir von
meinem Bewegungs-apparat gesetzt. Das Verringern des Trainingsumfangs geschah nie
freiwillig, meist waren es die Knie-Gelenke, die Probleme bereiteten. |
update 31.12.09: 2009 war ein Jahr, wie es schöner nicht sein kann! Das gab's noch nie: Alles, was ich mir vorgenommen hatte, konnte ich tun. Nicht immer mit den Wunschresultaten, aber das wäre denn doch zuviel verlangt. 4 schöne Marathons, das ist Rekord, darunter der 10. in London und der 5. in New York, dazu ein besonders schöner in Helsinki und der heimische Karstadt. Neue Alters-Bestzeit über Halbmarathon in Hastings und ein traumhafter Berglauf am Aletsch. Vor allem war da aber mein Gesellenstück als Rennradfahrer mit der Tour-de-France-Etappe auf den Mt Ventoux - der sportlichste Tag meines Lebens! Auch die Berge kamen nicht zu kurz: Die Annapurna-Runde in Nepal mit dem Thorung-La-Pass auf 5.416 Meter.
Hab ich mein Glück damit nun ausgeschöpft? Es soll bitte noch ein paar
Jahre so weitergehen. |
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Ich bin Jahrgang 1953. Bis 1985 habe ich hauptsächlich
Fußball und Badminton gespielt. Dazu mit allen nur möglichen Lastern
gelebt, 20 Glimmstengel pro Tag und keine Scheu vor Alkohol. Meine
Lieblingsmahlzeit war Schnitzel mit Pommes und Erbsen oder die dicke
Bockwurst von Dönninghaus in Bochum. Seit 1984 ist einiges anders.
Kein Tabak, kein Schabau, nur ab und zu ein Gläschen Wein, und waschechter
Ovo-Lacto-Vegetarier (zugegeben: ich nehm Gelatine-Zeugs für den ollen
Knorpel). -
Und ehrlich: Das ist erst der
wahre Genuß! |
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nach oben © Uli Sauer, Witten |